Graben war gestern

 

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Kanalsanierung einfacher, schneller, sicherer und günstiger.

 

Alles in Ordnung da unten?

Eine Frage, die Sie sich zu Recht stellen sollten. Denn laut Gesetzgebung ist jeder Grundstücksbesitzer verantwortlich für den ordnungsgemäßen Bau, Wartung und Instandhaltung seiner privaten Entwässerungsanlage, dem so genannten Hausanschluss. Und das nicht erst, wenn schadhafte Abwassersysteme unmittelbar Folgen haben, wie zum Beispiel bei einer Kellerüberflutung.

 

Der Gesetzgeber nimmt es da genau: Nach § 18 b des Wasserhaushaltsgesetzes ist eine Erstprüfung sämtlicher Grundstücksentwässerungsleitungen und Abwasserschächte bis spätestens 31.12.2015 durchzuführen!

 

Dabei werden auch Immobiliengesellschaften oder Gewerbebetriebe in die Pflicht genommen. Es gilt: Die Abwasseranlagen
müssen den Regeln der Technik (DIN-Normen) entsprechen, sie müssen zum Reinigen eingerichtet sein und sie müssen dicht sein.

 

 

Inliner VerfahrenVermeintlich sicher, im Erdreich ruhende, häusliche Regen- und Schmutzwasseranschlüsse sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt, die die Dichtigkeit der Rohrleitungen gefährden können. Dazu gehören Wurzeleinwuchs, Setzungen, Ablagerungen, Risse oder sogar Bruch der Rohre. Infolge dessen können Abflusshindernisse entstehen, Schmutzwasser in das umgebene Erdreich sickern oder auch umgekehrt Grundwasser in das Rohrsystem eindringen.

 

 

 

 

 

Wir zeigen Ihnen, ob alles noch ganz dicht ist.

Man schätzt, dass die Hälfte der rund 1,5 Mio. Kilometer der privaten Abwasserkanäle in Deutschland undicht ist. Zudem werden durch eindringendes Fremdwasser die Kläranlagen über Gebühr beansprucht. Und diese Gebühren zahlen wir alle.

 

Eine erste, unbedingt nötige und vorgeschriebene Prüfung ist schnell gemacht. Eine ferngesteuerte Kamera wird durch das Kanalsystem geschickt und die Bilder werden fachmännisch ausgewertet. So lassen sich eventuelle Schäden unkompliziert finden und der Aufwand der Sanierung einschätzen.

 

Inliner VerfahrenWas, wo und wie eventuelle Sanierungsarbeiten ausgeführt werden müssen – darüber informieren zunächst die Bilder einer Kamera, die ferngesteuert durch die Rohrsysteme geschickt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bagger dürfen draussen bleiben.

Falls Schäden festgestellt wurden, interessiert Hausbesitzer jetzt natürlich eine praktikable, dauerhafte und kostengünstige Lösung. Früher musste das alte Rohr ausgegraben werden, mit dem entsprechenden Aufwand und den Unannehmlichkeiten. Durch moderne, so genannte Inliner-Verfahren ist das nicht mehr nötig. Nach Kontrolle und Reinigung des Rohres durch die Behrmann Tiefbau GmbH wird dabei ein flexibler Schlauch in das zu sanierende Rohr eingeführt, je nach Anforderung aus Filz, Polyester oder Glasfaser. Luft oder Wasser presst diesen an jede Stelle, auch Bögen und Übergänge werden erfasst – alles übrigens ohne Freisetzung von Schadstoffen.

 

Nach der Aushärtung dieses Schlauchs ist das Ergebnis wieder per Kamera sichtbar: Eine sichere, dauerhafte und vor allem kostengünstige Reparatur und Sanierung von Kanalschäden aller Art. Diese absolut hochwertig und professionell ausgeführte
Arbeit erfordert natürlich geschulte und engagierte Fachkräfte – und die finden Sie bei der Behrmann Tiefbau GmbH.

 

Ein erster Anruf wird Sie ganz sicher davon überzeugen!

 

Inliner-VerfahrenOb Bögen, Muffen oder Anschlüsse – der flexible Schlauch aus entsprechendem Material dichtet beim Inliner-Verfahren jede schadhafte Stelle sicher ab

 

Übrigens: In Fällen, in denen die innovative Inliner-Kanalsanierung an ihre Grenzen stößt (zu große Schäden oder Absenkungen), oder es wirtschaftlich Sinn macht, sind wir selbstverständlich auch der richtige Ansprechpartner für Sanierungen nach herkömmlichen Methoden.

 

Behrmann Tiefbau GmbH
Klosterstr. 22
27404 Heeslingen
T (0 42 81) 40 47
F (0 42 81) 65 63
E info@grewe-gruppe.de

 

Ansprechpartner: Herr Bernd Behrmann